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Allgemein

Unsere Anliegen:

Mit den Kindercamps verbinden wir zwei besondere Anliegen. So wollen wir als erstes den Kindern zeigen, dass es auch ein Leben ohne allen Luxus gibt, das doch Spaß machen kann. Kinder sollen miteinander reden, statt nur über Facebook, Twitter oder Skype miteinander zu kommunizieren. Sie sollen spielen können, ohne dazu eine Tastatur oder einen Joystick verwenden zu müssen. In der Natur zu leben heißt natürlich auch, im Freien zu essen und in Zelten zu schlafen.

Doch nicht nur für ein Leben in und mit der Natur wollen wir die Kinder interessieren, sondern auch für die Liebe Gottes, die sich ganz besonders in der Botschaft von Jesus Christus zeigt. Im Mittelpunkt unserer Arbeit mit den Kindern steht die Bibel. Die Kinder hören in kurzen Morgen- und Abendandachten Geschichten aus diesem wichtigen Buch und bekommen sie erklärt. In Bibelarbeiten haben sie Gelegenheit, einzelne Personen aus den biblischen Geschichten näher kennenzulernen. Darüber hinaus soll auch unser Umgang mit den Kindern Vorbild und Beispiel für gelebten Glauben sein. Geduld, Liebe und die Bereitschaft zur Vergebung sind grundsätzliche Aspekte unserer Arbeit.

 

Zweimal im Jahr:

Zweimal im Jahr laden wir zu den Kindercamps ein. Die Termine liegen im Frühjahr auf dem verlängerten Wochenende um Christi Himmelfahrt und auf der ersten sächsischen Ferienwoche im Sommer.
Grundsätzlich versuchen wir, zu jedem Camp ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Einige Dinge sind aber immer die selben und für manches Kind ist auch erst mal alles neu.

Schlafen im Zelt:

Die erste Herausforderung besteht im Aufbau eines Zeltes. Wenn vorhanden, bringen die Kinder ihre eigenen Zelte mit. Dabei achten wir darauf, dass die Zelte auch den Anforderungen genügen. Regen und Wind sollen auf jeden Fall draußen bleiben. Das Camp-Team hat immer ein paar Zelte in Bereitschaft, um notfalls auszuhelfen. Für die Kinder ist die erste Nacht oft ungewohnt. Die Betreuer sind aber stets in ihrer Nähe und können helfen, wenn es ein Problem geben sollte. Spätestens in der zweiten Nacht schlafen alle Kinder tief und fest, weil sie von den vielen Aktivitäten am Tag und an der frischen Luft müde sind.

Essen, nicht wie bei Muttern:

Wer zum Kindercamp kommt, der wird auch das eine oder andere zu essen bekommen, was er sonst nicht auf seinem Teller findet. Pizza, Pommes oder Hamburger können und wollen wir den Kindern nicht geben. Dafür gibt es zum Frühstück auch mal Haferflocken mit Milch, Marmelade und anderen leckeren Zutaten. Die Kinder können sich aber auch ihre eigenen Brötchen aus Hefeteig backen. Wenn wir unterwegs sind gibt es Brot, Käse, Wurst, Obst und Gemüse. Wenn es ums Kochen geht, legen die Kinder häufig selbst Hand an. Bevor die Nudeln in den Topf kommen, muss erst ein kleines Kochfeuer entfacht werden. Es macht Spaß, das eigene Essen selbst zu kochen. Es schmeckt! Niemand muss während der Kindercamps hungern. Die Mahlzeiten sind gut und abwechslungsreich und auch an süßen Leckereien fehlt es nicht.

Kleine Gruppen:

Um trotz der großen Zahl von Kindern individuell auf die Kinder eingehen zu können, teilen wir die Kinder in kleinere Gruppen von 5 bis 6 Kinder. Jede Gruppe hat ihren eigenen Betreuer, der jederzeit für seine Kinder da ist und die Verantwortung trägt. Die Gruppen wählen sich selbst einen Namen und tragen bunte Tücher. Bei der Einteilung der Gruppen hören wir natürlich auf persönliche Wünsche der Kinder und achten auf eine ausgewogene Verteilung zwischen solche, die schon „alte Camphasen“ sind und solchen, die der erste Mal dabei sind.